rannveig braga
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Geboren in Reykjavik, Island.
Nach Abschluss der Matura Sologesangsstudium an der Hochschule für Musik und darstellende Kunst in Wien. 1990 Diplom mit Auszeichnung und Verleihung des Würdigungspreises des österreichischen Ministeriums für Kunst und Wissenschaft. Verleihung des akademischen Grades Magistra artium.

Während des Studiums erste Bühnenauftritte (Studio der Wiener Staatsoper). Wichtige Stationen der Laufbahn: Erstes Engagement an der Wiener Staatsoper, Mitwirkung an Produktionen der Salzburger Oster- und Sommer-Festspiele, Ensemblemitglied der Oper Frankfurt.
Auftritte an verschiedenen Opernbühnen in Belgien, Frankreich, Deutschland, Island und Österreich, in Rollen wie Rosina in "il Barbiere di Siviglia", Cherubin in "Hochzeit des Figaro", Der Komponist in "Ariadne auf Naxos", Hänsel in "Hänsel und Gretel".

Liederabende in Skandinavien und Österreich. Regelmäßig Auftritte als Solistin in diversen Oratorienaufführungen. Mitwirkung an zahlreichen Uraufführungen und Erstaufführungen selten gespielter Werke wie z.B. in Frank Martins Liederzyklus für Altstimme und Orchester - Die Weise von Liebe und Tod des Cornets Christoph Rilke - mit dem Kammerorchester Reykjavík. Konzertreisen mit zeitgenössischer Musik in Island, Frankreich und Portugal.

CD-Aufnahmen, u.a.: "Die Frau ohne Schatten" (ML: Sir Georg Solti, Decca), "Salome" (ML: Christoph von Dohnanyi, Decca), "La Traviata" (Verlag Naxos), Solo-CDs.

Dozentin für Sologesang, Gesangspädagogik sowie Lied und Oratorium am Vienna Konservatorium, Wien. Seit Oktober 2008 Gesangspädagogin an der Universität für Musik und darstellende Kunst in Wien, Institut für Musik und Musiktheater www.mdw.ac.at/inst9.
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